Das Modell der „Aktivitäten und existenziellen Erfah
rungen des Lebens“
 
       
      Es wurde von Monika Krohwinkel entwickelt und orientiert sich an den Bedürfnissen der Gepflegten.
   
 
 

 

Diese Aktivitäten des Lebens gilt es zu realisieren:

  • Kommunizieren können
  • Sich bewegen können
  • Vitale Funktionen aufrecht erhalten können
  • Essen, Trinken und Ausscheiden können
  • Sich pflegen und kleiden können
  • Ruhen, schlafen und sich entspannen können
  • Sich beschäftigen lernen und sich entwickeln können
  • Sich als Frau oder Mann fühlen und verhalten können
  • Für eine sichere und fördernde Umgebung sorgen können
  • Soziale Beziehungen und Bereiche sichern und gestalten können

Es ist wichtig, mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen zu können:

  • Existenz-fördernde Erfahrungen sammeln können
  • Mit belastenden und gefährdenden Erfahrungen umgehen können
  • Erfahrungen, welche die Existenz fördern und gefährden können unterscheiden und sich daran entwickeln können